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<title>Das Weblog für eCommerce-Recht von legalershop.de</title>
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<description>Tipps &amp; Tricks zum Internetrecht für Onlineshops</description>
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<lastBuildDate>Mon, 17 Mar 2008 22:54:43 +0100</lastBuildDate>
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<title>Endlich Rechtssicherheit? - Neue Musterwiderrufsbelehrungen zum 1. April 2008</title>
<link>http://legalershop.blogg.de/eintrag.php?id=71</link>
<description><![CDATA[<br /><br /><img style="FLOAT: left; MARGIN-BOTTOM: 10px; MARGIN-RIGHT: 20px" alt="Neue Musterbelehrungenzum 01.04.2008" src="http://data.blogg.de/9380/images/IS84-13.jpg" /><font face="Verdana" size="2"><font face="Verdana" size="2"><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong>Das Bundesjustizministerium hat auf die anhaltende Kritik der Rechtsprechung an den bisherigen Mustern für die Widerrufs- oder Rückgabebelehrung reagiert und neue Musterbelehrungen veröffentlicht. Nach einer Vielzahl von Abmahnungen tritt zum 01. April 2008 die Dritte Verordnung zur Änderung der BGB-Informationspflichten-Verordnung (BGB-InfoV) in Kraft. <br /><br /><br /><br /></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Ich empfehle Internethändlern, die neuen Muster möglichst ab sofort einzusetzen. Als Verordnung ohne Gesetzesrang bleiben die neuen Muster indessen gerichtlich angreifbar. Das Bundesjustizministerium plant jedoch im Laufe dieses Jahres den Erlass eines formellen Gesetzes, so dass die Muster dann als Gesetze auch von der Rechtsprechung akzeptiert werden müssen. </span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><br /><br /><br />Die neuen Muster berücksichtigen im Wesentlichen den Stand der Rechtsprechung und können von Händlern ab sofort, das heißt bereits vor Inkrafttreten der neuen Regelungen, genutzt werden. Die alten Muster dürfen zwar noch übergangsweise bis zum 30.09.2008 verwendet werden, dies gilt jedoch nur für solche Belehrungen, die den bisherigen Mustern entsprachen. Wer bislang die ‚alten’ gesetzlichen Muster unverändert genutzt hat, kann sich folglich mit der Umstellung etwas Zeit lassen. Händler, die ihre Muster ständig der aktuellen Rechtsprechung angepasst haben, müssen dagegen direkt handeln und die neuen Formulierungen ab dem 01.04.2008 einsetzen. </span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><br /><br /><br /><br />Vorsicht ist allerdings bei denjenigen Internethändlern angebracht, die in der Vergangenheit nach einer Abmahnung eine Unterlassungserklärung unterzeichnet oder eine einstweilige Verfügung akzeptiert haben. Sie dürfen die neuen Muster nicht ohne weiteres nutzen, sondern müssen diese zunächst mit der Unterlassungserklärung oder der einstweiligen Verfügung abgleichen und dazu gegebenenfalls anwaltlichen Rat einholen. „Sonst laufen sie Gefahr, eine Vertragsstrafe oder ein Ordnungsgeld zahlen zu müssen.</span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><br /></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><a href="http://www.legalershop.de/demobereich/gesetze/bgb-informationspflichten-verordnung-bgb-info-v-auszug-fassung-ab-01042008/" target="_blank">Fassung BGB-InfoV ab 01.04.2008</a> </span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p></font></font> <br /><br /> <p />]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 22:54:43 +0100</pubDate>
<dc:creator>legalershop</dc:creator>
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<title>eBay-Händler benötigen doch keine Information über das Zustandekommen des Vertrags</title>
<link>http://legalershop.blogg.de/eintrag.php?id=70</link>
<description><![CDATA[<br /><br /><img style="FLOAT: left; MARGIN-BOTTOM: 10px; MARGIN-RIGHT: 20px" alt="eBay-Händler benötigen doch keine Information über das Zustandekommen des Vertrags" src="http://data.blogg.de/9380/images/IS84-67.jpg" /><font face="Verdana" size="2"><font face="Verdana" size="2"><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong>Nach einem neuen <a href="http://www.legalershop.de/fileadmin/Dateien/Urteil_LG_Frankenthal_14022008.pdf" target="_blank">Urteil des Landgerichts (LG) Frankenthal vom 14.02.2008(Az. 2 HK.O 175/07)</a>. müssen eBay-Händler in ihren Angeboten nun doch nicht über das Zustandekommen des Vertrags und die Speicherung des Vertragstextes informieren. Allerdings ist Händlern vorerst doch noch zu empfehlen, entsprechende Hinweise in ihre eBay-Angebote zu übernehmen.<br /><br /></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Das aktuelle Urteil aus Frankenthal widerspricht einem Beschluss des <a href="http://www.legalershop.de/fileadmin/Dateien/Beschluss_LG_Leipzig_28122007.pdf" target="_blank">LG Leipzig vom 28.12.2007 (Az. 06HK O 4379/07)</a>, über den eBay kürzlich per Newsletter berichtete. Hier war eine einstweilige Verfügung gegen einen Händler erwirkt worden, der in seinen Auktionsangeboten nicht über das Zustandekommen des Vertrags informiert hatte. Die einstweilige Verfügung war im Rahmen einer Abmahnwelle ergangen, die eine Kanzlei aus Leipzig in den letzten Wochen und Monaten gegen eine Vielzahl von Händlern bei eBay losgetreten hatte. Diese Händler hätten nicht über das Zustandekommen des Vertrags, die technischen Schritte zum Vertragsschluss, die Speicherung des Vertragstextes oder die Vertragssprache informiert. Darin sahen die Anwälte Verstöße gegen die Informationspflichten beim Fernabsatz und im elektronischen Geschäftsverkehr aus den Paragraphen 312 c, 312 e Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).<br /><br />Das LG Frankenthal widersprach jetzt dem Beschluss aus Leipzig. Grund für die Entscheidung ist die Auffassung der Kammer, dass ein Kaufen und Mitbieten bei eBay nur nach Abschluss einer eBay-Mitgliedschaft möglich ist. Diese setze ausdrücklich ein Akzeptieren der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von eBay voraus und in den Paragraphen 10 und 11 der AGB seien die Einzelheiten für das Zustandekommen des Vertrags ausreichend geregelt.<br /><br />Damit liegen zwei gegensätzliche Gerichtsentscheidungen vor und es gibt eine Patt-Situation. Da sich Abmahnanwälte das ihnen genehme Gericht für eine einstweilige Verfügung aussuchen können, ist trotz des neuen Urteils mit weiteren Abmahnungen zu rechnen. Wollen Händler kein Risiko eingehen, sollten sie zur Sicherheit zunächst einen Hinweis auf die Paragraphen 10 und 11 der eBay-AGB in ihre Angebote einarbeiten. </span><br /><br /></p><p style="MARGIN: 0px" /><p style="MARGIN: 0px"><strong><br /></strong></p><p style="MARGIN: 0px"><strong></strong></p><p style="MARGIN: 0px" /><p style="MARGIN: 0px" /></span></font></font> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 14:29:58 +0100</pubDate>
<dc:creator>legalershop</dc:creator>
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<title>Bundesgerichtshof lockert Anforderungen bei der Preisauszeichnung</title>
<link>http://legalershop.blogg.de/eintrag.php?id=69</link>
<description><![CDATA[<br /><br /><img style="FLOAT: left; MARGIN-BOTTOM: 10px; MARGIN-RIGHT: 20px" alt="Bundesgerichtshof lockert Anforderungen bei der Preisauszeichnung" src="http://data.blogg.de/9380/images/Geld.jpg" /><font face="Verdana" size="2"><font face="Verdana" size="2"><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 04.10.2007 gleich zwei Urteile verkündet, die Internethändlern das Leben erleichtern. Zum einen muss der Mehrwertsteuer- und Versandkostenhinweis nicht mehr auf jeder Seite mit Preisangabe angezeigt werden (Az. I ZR 143/04). Zum anderen darf der Mehrwertsteuerhinweis jetzt per Sternchenverweis erfolgen (Az. I ZR 22/05).<br /><br /><br /></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Gesetzliche Grundlage für den Mehrwertsteuer- und Versandkostenhinweis ist <a href="http://www.legalershop.de/demobereich/gesetze/preisangabenverordnung-pangv/" target="_blank">Paragraph 1 Absatz 2 der Preisangabenverordnung (PAngV)</a>. Nach der bisherigen Rechtsprechung mussten die Hinweise auf allen Seiten erfolgen, auf denen sich eine Preisangabe befand. Das betraf insbesondere Übersichtsseiten in Onlineshops oder die Galerie- und Listenansicht in eBay-Onlineauktionen.<br /><br /><br /></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Dem hat der BGH jetzt widersprochen. Internetnutzer wüssten, dass neben dem Endpreis meist auch Versandkosten anfielen und dass die Preise die Umsatzsteuer enthielten. Es genüge daher, wenn die Hinweise angezeigt würden, bevor der Nutzer die Ware in den Warenkorb lege. Im Übrigen könne der Mehrwertsteuerhinweis - entgegen dem Urteil OLG Hamburg vom 23.12.2004 (Az. 5 U 17/04) - über einen deutlichen Sternchenhinweis erfolgen. Die schriftlichen Urteilsgründe liegen zwar noch nicht vor. Unter <a href="http://www.bundesgerichtshof.de/" target="_blank">http://www.bundesgerichtshof.de/</a> können jedoch die Pressemeldungen zu den Urteilen (Nr. 139/07 und 140/07) abgerufen werden. </span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><br /><br /><br />Daraus ergibt sich, dass der Mehrwertsteuer- und Versandkostenhinweis ab sofort nur noch bei jedem Artikel mit Link zum Warenkorb zu platzieren ist, damit der Kunde vor Erreichen des Bestellvorgangs informiert wird. Dabei darf der Mehrwertsteuerhinweis auch über einen Sternchenverweis erfolgen. Auf den Versandkostenhinweis per Sternchenverweis bezieht sich das Urteil aber nicht, so dass dieser vorerst direkt neben dem Endpreis verbleiben sollte. </span><br /><br /></p><p style="MARGIN: 0px" /><p style="MARGIN: 0px"><strong><br /></strong></p><p style="MARGIN: 0px"><strong></strong></p><p style="MARGIN: 0px" /><p style="MARGIN: 0px" /></span></font></font> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 20:05:06 +0200</pubDate>
<dc:creator>legalershop</dc:creator>
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<title>Erneute Nachbesserung der Widerrufsbelehrung</title>
<link>http://legalershop.blogg.de/eintrag.php?id=68</link>
<description><![CDATA[<br /><br /><font face="Verdana" size="2"><font face="Verdana" size="2"><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong><strong>Online-Händler sollten ihre Widerrufsbelehrung zur Gefahrtragung bei der Rücksendung anpassen</strong>. </strong></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong>Das Landgericht Berlin hat mit Urteil vom 02.08.2007 (Az. 96 O 138/07) entschieden, dass das gesetzliche Muster zur Widerrufsbelehrung aus Anlage 2 zu Paragraph 14 BGB-Informationspflichten-Verordnung (BGB-InfoV) zur Gefahrtragung bei der Warenrücksendung nicht ausreichend formuliert ist. </strong> </span><br /><br /"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Erst kürzlich bestätigte das Oberlandesgericht Hamm mit Beschluss vom 15.03.2007 (Az. 4 W 1/07), wonach das gesetzliche Muster zur Widerrufsbelehrung wegen falscher Formulierung zum Fristbeginn nicht für die Belehrung im Internet genutzt werden darf. Nun bedarf es einer neuerlichen Korrektur – dieses Mal für den Fall der Rücksendung. Nach <a href="http://www.legalershop.de/demobereich/gesetze/buergerliches-gesetzbuch-bgb-auszug/" target="_blank">Paragraph 357 Absatz 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)</a> trägt der Unternehmer bei einem Widerruf die Kosten und Gefahr der Rücksendung. Entsprechend heißt es in dem gesetzlichen Muster: „Paketversandfähige Sachen sind (auf unsere Kosten und Gefahr) zurückzusenden.“ </p><p style="MARGIN: 0px"> </p><p style="MARGIN: 0px">Das BGB sowie die gesetzlichen Anmerkungen zur Musterbelehrung nach <a href="http://www.legalershop.de/demobereich/gesetze/bgb-informationspflichten-verordnung-bgb-info-v-auszug/">Anlage 2 zu § 14 BGB-InfoV</a> eröffnen dem Händler jedoch die Möglichkeit, dem Kunden die Rücksendungskosten aufzuerlegen, wenn es sich um einen Warenwert bis zu 40 Euro handelt. Einen Hinweis darauf, dass die Gefahr des Untergangs oder der Beschädigung auf dem Rücktransport trotzdem beim Händler verbleibt, ist in dieser Formulierung nicht enthalten. Nach Meinung der Berliner Richter trägt die „40-Euro-Klausel“ im Gesetzes-Muster damit der gesetzlichen Regelung in Paragraph 357 Absatz 2 BGB zur Gefahrtragung keine Rechnung und ist zu ergänzen. </p><p style="MARGIN: 0px"> </p><p style="MARGIN: 0px">Ich empfehle daher allen betroffenen Händlern, nachfolgende Formulierung zur „40-Euro-Klausel“ anzuwenden: „Sie haben die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro nicht übersteigt [...]. Anderenfalls ist die Rücksendung für Sie kostenfrei. Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Gefahr zurückzusenden.“</p><p style="MARGIN: 0px" /><p style="MARGIN: 0px"><br /></p></font></font> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 08:34:39 +0200</pubDate>
<dc:creator>legalershop</dc:creator>
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<title>Formulierung für den Hinweis nach der Batterieverordnung</title>
<link>http://legalershop.blogg.de/eintrag.php?id=67</link>
<description><![CDATA[<br /><br /><img style="FLOAT: left; MARGIN-BOTTOM: 10px; MARGIN-RIGHT: 20px" alt="Formulierung für den Hinweis nach der Batterieverordnung" src="http://data.blogg.de/9380/images/Batterie.jpg" /><font face="Verdana" size="2"><font face="Verdana" size="2"><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong>Es schwappt eine neue Abmahnwelle wegen Verstoßes gegen die Hinweispflicht nach § 12 der Batterieverordnung (BattV).<br /><br /><br /></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong></strong></span></p><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Die Hinweispflicht aus <a class="internal-link-new-window" title="Öffnet einen internen Link in einem neuen Fenster" href="http://www.legalershop.de/demobereich/gesetze/batterieverordnung-battv-auszug/#c5807" target="_blank">§ 12 der Verordnung über die Rücknahme und Entsorgung gebrauchter Batterien und Akkumulatoren (BattV)</a> betrifft alle Internethändler. Danach muss derjenige, der gewerbsmäßig Batterien an private Verbraucher abgibt, an für den Verbraucher gut sichtbarer Stelle durch leicht erkennbare und lesbare Schrifttafeln u.a. darauf hinweisen, dass Altbatterien in der Verkaufsstelle unentgeltlich zurückgegeben werden können und dass der Endverbraucher zur Rückgabe gebrauchter Batterien gesetzlich verpflichtet ist. Versandhändler haben diese Information in der Warensendung und in den Katalogen zu geben. </span><br /><br /></p><p style="MARGIN: 0px" /><p style="MARGIN: 0px"><strong><br /><br /></strong></p><p style="MARGIN: 0px"><strong> </strong></p><p style="MARGIN: 0px">Unter die Verordnung fallen alle Arten von Batterien einschließlich Akkus (§ 2 BattV). Betroffen sind also alle Waren, bei denen Batterien und Akkus mitgeliefert oder in den Waren enthalten sind. </p><p style="MARGIN: 0px"><strong> <br /></strong></p><p style="MARGIN: 0px"><br /><br /><br />Ob die Abmahnungen wegen fehlendem Hinweis auf die BattV berechtigt sind, ist derzeit noch unklar. Allerdings sollten Internethändler zur Vermeidung eines Kostenrisikos vorsorglich eine Formulierung wie diese in ihren Onlineshop integrieren und eine Seite &quot;Batterieverordnung&quot; in die Hauptnavigation Ihres Onlineshops oder eBay-Händler eine Passage in die Artikelbeschreibung ihrer Angebote mit diesem Inhalt aufnehmen: </p><p style="MARGIN: 0px" /><p style="MARGIN: 0px" /><p style="MARGIN: 0px"><em><br /><strong><br /><br /><br />&quot;Im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Batterien und Akkus sind wir als Händler gemäß Batterieverordnung verpflichtet, Sie als Verbraucher auf folgendes hinzuweisen: </strong></em></p><p style="MARGIN: 0px"><strong><br /> <br /></strong></p><p style="MARGIN: 0px"><em><strong>Sie sind gesetzlich verpflichtet, Batterien und Akkus zurückzugeben. Sie können diese nach Gebrauch in unserer Verkaufsstelle, in einer kommunalen Sammelstelle oder auch im Handel vor Ort zurückgeben. </strong></em></p><p style="MARGIN: 0px"><em></em></p><p style="MARGIN: 0px"><strong><em>Schadstoffhaltige Batterien sind mit einem Zeichen, bestehend aus einer durchgestrichenen Mülltonne und dem chemischen Symbol (Cd, Hg oder Pb) des für die Einstufung als schadstoffhaltig ausschlaggebenden Schwermetalls versehen.&quot;</em> <br /><br /><br /><br /></strong></p></span><p /></font></font> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 19:53:59 +0200</pubDate>
<dc:creator>legalershop</dc:creator>
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<title>Das Telemediengesetz ist in Kraft getreten</title>
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<description><![CDATA[<br /><br /><img style="FLOAT: left; MARGIN-BOTTOM: 10px; MARGIN-RIGHT: 20px" alt="Das neue Teledienstegesetz ist in Kraft getreten" src="http://data.blogg.de/9380/images/IS84-41.jpg" /><font face="Verdana" size="2"><font face="Verdana" size="2"><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong>Seit dem 1. März 2007 gilt das neue <a title="Telemediengesetz (TMG)" href="http://www.legalershop.de/demobereich/gesetze/telemediengesetz-tmg-neu/" target="_blank">Telemediengesetz (TMG)</a>, welches das bisherige <a title="Teledienstegesetz (TDG)" href="http://www.legalershop.de/demobereich/gesetze/teledienstegesetz-tdg/" target="_blank">Teledienstegesetz (TDG)</a> und den <a title="Medeindienstestaatsvertrag (MDStV)" href="http://www.legalershop.de/demobereich/gesetze/mediendienstestaatsvertrag-mdstv/" target="_blank">Mediendienstestaatsvertrag (MDStV)</a> ablöst. Auch der Datenschutz aus dem bisherigen <a title="Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG)" href="http://www.legalershop.de/demobereich/gesetze/teledienstedatenschutzgesetz-tddsg/" target="_blank">Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG)</a> wurde übernommen. Onlineshop-Betreiber müssen sich jedoch keine Sorgen machen: Durch das TMG ändern sich lediglich die &quot;Hausnummern&quot;, inhaltlich kommt es kaum zu Änderungen.</strong></span><span style="FONT-SIZE: 7.5pt; COLOR: #101010; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "> <br /><br /><br /></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Ein Gesetz für alles: Mit dem neuen TMG fällt die Unterscheidung zwischen Tele- und Mediendiensten weg, für die man bislang das TDG und den MDStV benötigte. Das TMG gilt jetz für alle &quot;elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste&quot;, wie die Telemedien neu definiert werden. Dazu sind auch die Onlineshops zu zählen. Der Begriff der Telemedien ist nur noch abzugrenzen von den Telekommunikationsdiensten und dem Rundfunk, wobei diese Abgrenzung für Onlineshops praktisch nicht relevant ist.<br /><br /><br /></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Alle wichtigen Regelungen für Onlineshops befinden sich also jetzt im neuen TMG:</span> <br /><br /><br /><span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #000066; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong>1. Impressum nach § 5 TMG<br /><br /><br /></strong></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Die Impressumspflicht für Onlineshops folgt jetzt aus § 5 TMG, ändert sich inhaltlich gegenüber dem bisherigen § 6 TDG aber kaum. Onlineshopbetreiber müssen lediglich zusätzlich die sog. Wirtschafts-Identifikationsnummer nach § 139 c Abgabenordnung (AO) angeben - wenn sie über eine solche verfügen. Dieses Identifikationsmerkmal für alle &quot;wirtschaftlich Tätigen&quot; wurde bereits Ende 2003 in die Steuergesetze eingefügt, nur haben die Finanzbehörden die Nummern noch nicht flächendeckend zugeteilt. Es gibt noch nicht einmal eine gesetzliche Grundlage für die Einführung dieser Nummer, so dass Shopbetreiber hier auf absehbare Zeit keine Änderungen an ihrem Impressum vornehmen müssen.<br /><br /><br /></span><strong>2. Haftung für Inhalte nach §§ 7 ff. TMG<br /><br /><br /></strong><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Dass Onlineshopbetreiber für eigene Inhalte, die sie innerhalb ihrer Internetpräsenz einfügen haften, ergab sich bisher aus § 8 TDG, findet sich jetzt inhaltsgleich in § 7 Abs. 1 TMG wieder. </span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p style="MARGIN: 0px"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><br /><br /><br />Aber auch zur Haftung für fremde Inhalte, etwa durch das Setzen von Links, dem Betreiben eines Weblogs oder eines Forums - gibt es keine inhaltlichen Änderungen. Die Regelungen aus dem bisherigen TDG finden sich jetzt in §§ 7 ff. TMG wieder. Kurz zusammen gefasst: Es gibt keine Kontrollpflichten, gehaftet wird nur, wenn der Shopbetreiber, nachdem er Kenntnis von einem rechtswidrigen Inhalt erlangt hat, nicht tätig wird und den Inhalt nicht entfernt.<br /><br /><br /></span></p></font></font> <br /><br /> <font face="Verdana" size="2"><font face="Verdana" size="2"><p><br /><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong>3.</strong> <span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #000066; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong>Datenschutz nach §§ 11 ff. TMG<br /><br /><br /></strong></span></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Die bisherigen datenschutzregelungen aus dem TDDSG wurden ohne Änderungen in das TMG übenrommen. Es gibt also datenschutzrechtlich keine neuen Pflichten und es gilt das, was bisher auch schon galt: <br /><br /><br /></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Der Kunde ist über eine Datenschutzinformation über Art, Umfang und Zweck der Datenerhebung und -verwendung sowie Verarbeitung seiner Daten zu informieren. Jeder Onlineshop benötigt daher weiterhin eine Datenschutzinformation für seine Nutzer bzw. Kunden. Nur wenn der Shopbetreiber die Daten für andre Zwecke als der Abwicklung einer Bestellung nutzen will (z. B. Newsletter, Werbung), muss er zuvor das Einverständnis des Nutzers dafür einholen. <br /><br /><br /></span></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Wichtig: Es geisterten vor kurzem gegenteilige Informationen durch das Netz, aber die waren falsch! Der Verstoß gegen datenschutzrechtliche Pflichten kann nach wie vor &quot;nur&quot; zu einem Bußgeld führen, nicht jedoch zur Abmahnung eines Konkurrenten. Die Regelungen zum Datenschutz sind keine sog. Marktverhaltensregeln im Sinne des Wettbewerbsrechts, so dass Abmahnungen unzulässig sind! Also ruhig Blut!<br /><br /><br /></span></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong>4. Auskunftsanspruch nach § 14 Abs. 2 TMG<br /><br /><br /></strong></span></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Neu ist, dass auch Anbieter jetzt auf &quot;Anordnung der zuständigen Stellen&quot; verpflichtet sind, Auskunft über Betsandsdaten zu geben - und zwar nicht nur gegenüber Strafverfolgungsbehörden etc, sondern auch gegenüber Privaten zur Durchsetzung der Rechte am geistigen Eigentum. Hier geht es im wesentlichen um die Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen durch die Musik- und Filmindustrie. Die Herausgabe der Daten darf der Shopbetreiber daher nicht mit dem Hinweis auf Datenschutz seiner Kunden verweigern!<br /><br /><br /></span></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><strong>5. Spam-Mails <br /><br /><br /></strong></span></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Neu ist, dass die Versendung von Spam-Mails nach § 16 Abs. 1 TMG als Ordnungswidrigkeit gilt. Da die meisten Spam-Mails allerdings aus dem Ausland kommen, dürfte sich der Effekt dieser Vorschrift eher in Grenzen halten.<br /><br /><br /></span></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">In § 6 TMG sind jetzt &quot;besondere Informationspflichten bei kommerziellen Kommunikationen&quot; geregelt, aber auch die sind nicht wirklich neu. Für kommerzielle E-Mails ergibt sich danach die Verpflichtung, dass der Absender klar erkennbar sein muss und auch die Tatsache, dass es sich um Werbung handelt, nicht verschleiert werden darf. Abdenser von Werbemails müssen daher bereits aus der Kopf- und Betreffzeile der Mail erkennbar sein. Diese Verpflichtung ergab sich jedoch auch schon vor Inkrafttreten des TMG aus § 7 Abs. 2 Nr. 4 UWG. Danach <span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">ist eine unzumutbare Belästigung ist insbesondere anzunehmen </span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">bei einer Werbung mit Nachrichten, bei der die Identität des Absenders, in dessen Auftrag die Nachricht übermittelt wird, verschleiert oder verheimlicht wird.<br /><br /><br /></span></span></span><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">FAZIT: Das TMG bringt nicht wirklich neue Pflichten für Onlineshopbetreiber.<br /><br /><br /><br /><br /></span></span></p></font></font>]]></description>
<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 11:10:14 +0100</pubDate>
<dc:creator>legalershop</dc:creator>
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<title>legalershop.blogg.de gehört zu den Top 10 der Rechts-Blogs!</title>
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<description><![CDATA[<br /><br /><img style="FLOAT: left; MARGIN-BOTTOM: 10px; MARGIN-RIGHT: 20px" alt="legalershop.blogg.de auf Platz 10 der Recht-Blogs!" src="http://data.blogg.de/9380/images/Top1BusinessBlogs.gif" /><font face="Verdana" size="2"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt"><font face="Verdana" size="2"><strong>legalershop.blogg.de hat es auf Platz 10 der business blogs in der Kategorie &quot;Recht&quot; geschafft!</strong><br /><br /></font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt"><font face="Verdana" size="2">Die von <a href="http://www.econcon.de/">econcon</a> im Auftrag von der PR-Agentur Ketchum ständig aktualisierte Liste bewertet die Top 100 der deutschen Business Blogs. Das Weblog von legalershop.de gehört jetzt dazu und hat es auf Platz 10 der Rechts-Blogs geschafft!<br /><br /><br /></font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt" /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt" /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt"><a href="http://www.top100-business-blogs.de/top100/tops">Hier geht´s zu den Top 100 Business Blogs ...</a></p><p><font face="Verdana" size="2"></font></p><p><br /><br /><br /><br /></p></font> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 09:18:27 +0100</pubDate>
<dc:creator>legalershop</dc:creator>
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<title>Interview mit Rechtsanwältin Sabine Heukrodt-Bauer zum Thema "Abmahnung" </title>
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<description><![CDATA[<br /><br /><img style="FLOAT: left; MARGIN-BOTTOM: 10px; MARGIN-RIGHT: 20px" alt="Interview mit Rechtsanwältin Sabine Heukrodt-Bauer zum Thema Abmahnung " src="http://data.blogg.de/9380/images/itbusiness.gif" /><font face="Verdana" size="2"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt"><font face="Verdana" size="2"><strong>Das IT-Informationsportal &quot;IT-Business&quot; führte ein Interview mit Rechtsanwältin Sabine Heukrodt-Bauer zum Thema &quot;Abmahnung&quot;. </strong><br /><br /></font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt"><font face="Verdana" size="2">Immer mehr Konsumenten kaufen per Mausklick und immer mehr Online-Händler mahnen Wettbewerber ab. IT-Business sprach mit eCommerce-Rechtsanwältin Sabine Heukrodt-Bauer darüber, ob es überhaupt einen Hauch von Rechtssicherheit im wilden eCommerce gibt. <br /></font><font face="Verdana" size="2"></font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt"><br />Das ganze Interview &quot;Zwischen Mega-Umsatz und Abmahnung&quot; gibt es <a title="it-business.de" href="http://www.it-business.de/themenkanaele/recht/allgemein/articles/53056/">hier...</a><br /><br /><br /><br /></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt" /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt" /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt" /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt" /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt" /><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt" /></font> <br /><br /> <p />]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 16:45:16 +0100</pubDate>
<dc:creator>legalershop</dc:creator>
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<title>Internetrecht für die Ohren - legalershop.de startet Podcast-Reihe</title>
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<description><![CDATA[<br /><br /><img style="FLOAT: left; MARGIN-BOTTOM: 10px; MARGIN-RIGHT: 20px" alt="Internetrecht für die Ohren - legalershop.de startet Podcast-Reihe" src="http://data.blogg.de/9380/images/podcast.jpg" /><font face="Verdana" size="2"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt"><font face="Verdana" size="2"><strong>legalershop.de hat sein Spektrum erweitert und bietet ab sofort eine Auswahl seiner Rechtstipps per Podcast an. Am Mittwoch, 7. Februar 2007, startete die erste Ausgabe mit dem Thema ?Wirbel um die Formulierung des Fristbeginns bei der Widerrufs- oder Rückgabebelehrung?. Zum besseren Verständnis ist jeder Podcast-Ausgabe schriftliches Informationsmaterial in Form entsprechender Urteile und Gesetze beigefügt.</strong><br /><br />Das Konzept von legalershop.de besteht in der anschaulichen Vermittlung von Internetrecht für Onlineshopbetreiber. Mit dem Web-Format ?legalershop.de ? der Podcast? wird das Angebot nun um Mediendateien im Audioformat ergänzt. <br /><br />Den Anfang macht die Ausgabe ?Wirbel um die Formulierung des Fristbeginns bei der Widerrufs- oder Rückgabebelehrung? mit einer Abspieldauer von cirka sechs Minuten. <br /><br />Unter dem Menüpunkt ?Podcast? findet der Besucher von legalershop.de nicht nur den Podcast selbst, sondern zusätzlich weiterführende Informationen und Links zu den angesprochenen Urteilen und Gesetzestexten. Diese helfen Zuhörern, dem Sachverhalt leichter zu folgen sowie die Rechtsauskünfte nachzulesen.<br /><br /></font></p><font face="Verdana" size="2"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt"><br /></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt"><font face="Verdana" size="2">Die erste Podcast-Ausgabe gibt´s <a title="legalershop.de" href="http://www.legalershop.de/podcast-legalershopdeR-internetrecht-fuer-ihren-onlineshop-einfach-gemacht/">hier...</a></font></p><p><br /></p></font><font face="Verdana" size="2"></font></font> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 16:27:35 +0100</pubDate>
<dc:creator>legalershop</dc:creator>
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<title>Musterbelehrung sollte nicht mehr im Internet verwendet werden</title>
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<description><![CDATA[<br /><br /><img style="FLOAT: left; MARGIN-BOTTOM: 10px; MARGIN-RIGHT: 20px" alt="Musterbelehrung sollte nicht mehr im Internet verwendet werden" src="http://data.blogg.de/9380/images/Ansgt12x8.jpg" /><font face="Verdana" size="2"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt"><font face="Verdana" size="2"><strong><span>Das Kammergericht Berlin hat mit Beschluss vom 05.12.2006 (Az. 5 W 295/06) in einem Verfahren der einstweiligen Verfügung entschieden, dass das gesetzliche Muster zur Belehrung über das Widerrufsrecht wegen falscher Formulierung zum Fristbeginn rechtswidrig ist und zumindest im Internet nicht mehr verwendet werden darf. Alle Widerrufs- und Rückgabebelehrungen in Internetpräsenzen und Auktionsangeboten</span><span> sollten daher der neuen Entscheidung angepasst werden. </span></strong></font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 44.55pt"><font face="Verdana" size="2"><strong><span></span></strong><br /><br /><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Nach dem gesetzlichen Muster aus <a title="BGB-Informationspflichtenverordnung (BGB-InfoV)" href="http://www.legalershop.de/demobereich/gesetze/bgb-informationspflichten-verordnung-bgb-info-v-auszug/" target="_blank">Anlage 2 zu § 14 BGB-InfoV</a> wird die Widerrufsfrist frühestens ?mit Erhalt dieser Belehrung? in Gang gesetzt. Nach Auffassung des Senats ist diese Formulierung für die Belehrung vor Vertragsschluss, also innerhalb einer Internetpräsenz, nicht geeignet. Gemäß <a href="http://www.legalershop.de/demobereich/gesetze/buergerliches-gesetzbuch-bgb-auszug/">§ 355 Abs. 2 S. 1 BGB</a> beginne die Frist nämlich erst zu laufen, wenn der Käufer außerdem eine gesondert mitzuteilende Widerrufsbelehrung in Textform erhalten habe. Mit Erhalt der Belehrung im Internet - etwa in einem Onlineshop - beginne die Frist also gar nicht zu laufen, so dass die Musterformulierung rechtswidrig sei. </span> <br /><br /></font><font face="Verdana" size="2"></font></p><p><br /><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">Die Entscheidung bezieht sich zwar auf das Muster der Widerrufsbelehrung, ist aber auf die Rückgabebelehrung ebenso übertragbar. Das gesetzliche Muster sollte daher nur noch für die Belehrung in Textform nach der Bestellung oder nach einer Onlineauktion unverändert verwendet werden. In Onlineshops oder in Auktionsangeboten sollte dagegen der Belehrungstext zum Fristbeginn der neuen Rechtsprechung angepasst werden. Dazu kann man die falsche Passage zum Fristbeginn etwa durch diese Formulierung zu ersetzen: ?Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt einer in Textform noch gesondert mitzuteilenden Widerrufsbelehrung zu laufen.?</span><br /><br /><br /><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: ">ABER: Auch mit geänderter Belehrung sind Internethändler wahrscheinlich nicht vor Abmahnungen sicher. Da es auch gegenteilige Urteile gibt, stecken Händler jetzt in der Klemme: Wer die Belehrung im Onlineshop abändert, kann ebenso abgemahnt werden, wie derjenige, der das gesetzliche Muster unverändert weiter nutzt. Rechtssicherheit kann hier nur eine Gesetzesänderung oder ein Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofes schaffen. Beides läßt jedoch auf sich warten bzw. zumindest zu einer Gesetzesänderung wird es in absehbarer Zeit wohl nicht kommen. Siehe dazu den Beitrag im shopbetreiber-blog vom 08.12.2006 unter <a title="www.shopbetreiber-blog.de" href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2006/12/08/bundesregierung-halt-muster-widerrufsbelehrung-fur-wirksam/" target="_blank">http://www.shopbetreiber-blog.de/2006/12/08/bundesregierung-halt-muster-widerrufsbelehrung-fur-wirksam/</a></span></p><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Verdana; mso-fareast-font-family: "></span></p><p><br /></p><p /></font> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Jan 2007 15:32:26 +0100</pubDate>
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